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Halloween
Halloween nahte

Und wer Sonja kannte, wusste dass da wieder etwas im Busch war. Bastian telefonierte viel mit Thomas und den anderen Freunden.
Hat sie sich denn jetzt entschieden was sie will fragte Bastian entnervt seinen Bruder.
Warte sagte dieser ich frage sicherheitshalber noch einmal nach.
Häschen wie möchtest du die Cafe Front denn jetzt haben?
Habe ich dir doch schon gesagt die alte Bretterbudenoptik.
Thomas gab es an Bastian weiter.
Okay dann kommen wir jetzt gleich vorbei.
Bretter auf alt getrimmt, diese wurden auf zwei waagerecht liegende Bretter angeschraubt und diese Fassade dann vor die Fenster des Cafes auf der Hauswand befestigt. Die Genehmigung hatte Sonja gewissenhaft eingeholt. Kleine gewollte Abstände schon allein dadurch dass die Bretter nicht gerade gesägt sondern wie auch von Sonja gefordert naturbelassen waren. Das eine oder andere Astloch willkommen war. Man sollte ja neugierig werden wenn man durch die Ritzen schaute, was sich drin im Cafe so tat. Auch die Tür war so angelegt worden das sie windschief wirkte.
Dann kam noch so ein vielleicht 60 cm schräges Vordach dazu auf dem schwarze Schindeln lagen. Und am jeweiligen Ende des Daches das mit einer Querholzverbindung wieder mit der Bretterwand verbunden war hing Valentin gerade die Stalllaternen auf. ein wackliges Schild an diesem Vordach angebracht mit kaum lesbarer Schrift wies auf das Gruselhaus hin.
3 Tage hatte Sonja das Cafe geschlossen, um alle Vorbereitungen für eine stilvolle Halloween Party umzusetzen.
Was für Überraschungen sie eingebaut hatte und noch wollte wussten nur die, die im Cafe immer halfen. Denn ein paar Helfershelfer braucht jeder und diesmal hatte sie auch Thomas außen vor gelassen. Niemand verriet etwas, auch Leandrah nicht die ständig nachfragte.
Gleich am Eingang hatte sie so ein Kartenabreißtresen aufgebaut. Da musste man erst einmal seinen Passierschein abholen und den Einsatz zahlen um Essen und Trinken genießen zu können.
Leute die nur süßes oder saures riefen sollten eine große Tasse mit einem Henkel dran die aussah wie ein Kürbis, gefüllt mit leckerer Kürbissuppe gefüllt und einer Scheibe Brot erhalten.
Einer Ecke des Cafes hatte Sonja dass Aussehens eines Riesen Kürbis gegeben Bastian und Thomas hatten auch hier Holzplatten so zuschneiden müssen für links und rechts dieser Ecke das sie wie ein Kürbis aussahen, dann hat sie diese mit oranger Farbe überzogen und innen
mit hellen orangen Stoffbahnen ausgekleidet dahinter Lichtstäbe so eingefügt das man die Wölbungen des Kürbis wieder hatte - das Büffet sollte da in diesen angedeuteten Kürbis aufgebaut werden. Und so einige kleine Feinheiten die Sonja mit dem Onkel von Thomas und Bastian ausgeheckt hatte die für interessante Effekte sorgen sollten waren ebenfalls mit intrigiert.
Die Lichtquellen bestanden aus unzähligen unterschiedlich großen ausgehöhlten Kürbissen mit Lichtern drin.
Opa und Onkel hatten zudem die schönen Tische und Stühle in den Keller schaffen müssen. Und stattdessen ihr handwerkliches Geschick für neue Tische und Stühle grobschlächtig zusammen gehauen und alt uralt aussehend umsetzen müssen. Auch mit sorgsam kleinen Raffinessen ausgestattet. Tja wenn Sonja etwas plante dann richtig.
Kostümzwang war ebenfalls angesagt. Ohne Kostüm keine Chance auf Einlass.
Mitten im Büffet des großen Kürbis köchelte auf einer kleinen Feuerstelle ein Kupferkessel mit Kürbissuppe. Ansonsten gab es noch Spaghetti in schwarz, natur, grün und rot. Soßen, Reis und Kartoffelbrei dazu auch in den unterschiedlichsten Schärfegraden und Farben. Eulen- und Rabenbrot. Frikadellen, Falaffel, Gemüseecken, Pfannkuchen, mit Blätterteig gefülltes in süß und scharf. Muffins ebenfalls süß und Überraschung. Börek, Geschnetzeltes vom Huhn, Rind, Schwein und Kalb. Kürbiskuchen, Kürbisbrot.
Die Bezeichnungen die, die einzelnen Gerichte hatten konnten sich sehen lassen:
von Fledermauspipi bis Drachenblut, die farbigen Spaghetti hießen Hexenhaarausfall zum Beispiel.
Ebenso hatten es die Getränke geschafft neue Namen zu erhalten, zum Beispiel von Pilssaft (Bier) über Moorlake (schwarzer Kaffee) Henkersblut (Rotwein). Die vielen unterschiedlich bunten Cocktails liefen unter der Bezeichnung Hexenküche.

Sonja ging selbst als Hexe. Thomas hatte die Idee als Hexenjäger zu gehen wusste aber nicht als was Sonja ging.
Ben kreuzte als Glöckner von Notre Dame auf, Erik als Frankenstein, Valentin hatte sich als van Helsing zurecht gemacht. Iris hatte sich als Troll verkleidet, frei nach dem Motto von uns rothaarigen erwartet man immer das wir als Hexe kommen, und deshalb grade nicht. Sascha hatte sich als Klabautermann zurecht gemacht Josie und Darina schwebten als Gespenster herein Malon tauchte als Regentrude auf mit langen strähnigen Haaren und Regenmantel und Gummistiefeln. Bastian als Dracula aber so gut umgesetzt das ihn niemand erkannte. Conny als Gewitterhexe mit einem Köcher voller Blitze die sie gelegentlich auch warf und die dann wie Kletten festsaßen. Leandrah kam als Moorhexe mit grün flurosierenen Haaren und Anja als Fliegenpilz. Dann gab es noch unter den Freunden Raben, Kobolde,schwarze Katzen, Kürbisse, Zigeunerinnen, Wassermänner, Spinnen, Fledermäuse, Kopflose, Henker, Mumien sogar Besen waren da drunter. Ja die Besucher des Cafes gaben sich schon Mühe nicht so einfallslos daher zu kommen. Sie erkannten schon an, welche Mühe sich Sonja bei der Umsetzung einer solchen Party gab und dahinter wollte man dann auf keinen Fall zurückstehen und mit einem 08/15 Kostüm aufschlagen.
Alle waren ganz verschwiegen mit ihren Kostümen gewesen und so wusste diesmal wirklich niemand wer der oder die andere war.
Richtig gruselig. Gespenstisch geradezu.
Wer weiß was sich da für Verwicklungen ergaben.
Und die Onkel, Tanten, Großeltern und Eltern von Thomas und Bastian hatten sich als Hauselfen zurecht gemacht. Dienstbare Geister eben.
Da alle nacheinander eintrudelten und nicht als Pärchen selbst diese hatten es voreinander verborgen als was sie gingen.
Bastian dachte so bei sich keine schlechte Idee. Das ist die einzige Gelegenheit noch mal zu naschen. Und ihm stiegen wieder die Bilder hoch wie Sonja und Leandrah zusammen im Spielzimmer sich vergnügten

„Mache ich das“, flüsterte Leandrah, gerade als er das Zimmer betrat weil aus diesem eindeutige Geräusche kamen, als sie wieder tiefer rutschte um sich jetzt persönlich um Sonjas Knospen zu kümmern. Wieder ein Zittern, das Sonjas Körper durchlief, war es Ungeduld oder Lust?
Leandrah umfasste erneut diese bebenden Hügel massierend, dann ließ sie mit Hingabe ihre Zunge um die Brustwarzen kreisen, umspielte sie, knabberte, saugte…

Seine Hose war kurz vorm Platzen… auch er erregt.

Sonjas Bauch indes hob und senkte sich, wieder kreiste ihr Becken, ein Beben nach dem anderen ließ ihren Körper erschauern, sie schloss die Augen, Leandrah wechselte die Seite… Alles begann von vorn…

Ein Aufstöhnen entrang sich ihm, der inzwischen seine Hose geöffnet hatte und sein Glied in der Hand hielt und drauflos wichste. Sonja riss erschrocken die Augen auf und starrte auf den sich wichsenden Bastian.
Leandrah bemerkte jetzt auch, dass sie nicht mehr allein waren…
Machte aber weiter, als sei das nichts Besonderes, zu heiß war sie mittlerweise auf ihre Freundin…
„Llleeeannnnnnnnnnndraaaahhhhhhh…“
„Was ist, Liebes?“
„Tssss.“
Leandrah gab die Brüste frei, stieg auf 69 um und tauchte ihren Kopf erneut zwischen Sonjas Schenkel ein.
Jetzt tat Sonjas es ihr gleich… zog Leandrahs Möse zu sich und begann zu lecken, zu saugen, und beide hoch erregt… dazu den Zuschauer…. konnten ihre Lust nicht mehr zurückhalten, bändigen…spritzten um die Wette.
Und auch er, Bastian, angestachelt durch das sich vor ihm Abspielende, gab seinen Saft über die beiden Frauen ab.
Leandrah, noch immer am ganzen Körper zitternd, hob ihren Kopf aus Sonjas Möse, nass, glänzend. „Hallo, Bastian…“
„Leandrah, du, oh du …“ Er kniete neben dem Bett, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie…
„Was ich?“
„Du bist immer wieder für eine Überraschung gut.“
Während er Leandrah von Sonja abzog um sie in seinen Armen zu halten: „Das also ist deine Freundin Sonja…“
„Mmmhh, ja.“
„Hallo Sonja.“
„Hallo Bastian.“ Sonja räkelte sich jetzt vollends aus dem Bett weg. „Nett, dich kennenzulernen…“
Gab ihm dabei ein Küsschen auf die Wange und entschwand im Bad. Bastian konnte gar nicht anders, er blickte ihr hinterher. „Wow! Ganz schön kess.“
Diese Szene konnte er nicht vergessen. Sie war wie eingebrannt in seinem Kopf und jetzt, jetzt war sie die Freundin seines Bruders. Nach der Samenräuberinnen Geschichte hatte er seinen Bruder schon fast bedauert wegen dieses Irrwischs, andererseits hatte sie in anderen Situationen kühlen Kopf bewahrt und wenn sie nicht damals als 15 Jährige übers Dach den geheimnisvollen Dachboden geentert hätte, hätte Leandrah heute noch Konflikte mit ihrer Großmutter. Die Faschingsparty, den Valentinstag, Sonja war immer für eine Überraschung gut wenn es um ausgefeilte Partys ging und Thomas war einfach nur glücklich.
Reizen würde es ihn dennoch mal mit Ihr…
Nur das musste eben so diskret vor sich gehen das weder Leandrah noch Thomas etwas mitbekommen, er wollte beiden nicht weh tun
Sein Handy klingelte. Er verzog sich mit diesem nach draußen… als er sah wer anrief sogar noch weiter weg bis um die Hausecke.
Lass es Bastian die Verwicklung mit Ben um Leandrah hat sich aufgelöst und nun mach deinen eigenen Bruder nicht unglücklich.
Woher? Fragte Bastian weißt du?
Der Ring der uns verbindet zeigt es mir an sagte Maria ernst. Leandrah kann es auch spüren, weiß aber nicht in welche Richtung es geht.
Sonja würde dir die Augen auskratzen sagte Maria ernst wenn du sie verführen würdest weil sie deinen Bruder aufrichtig liebt und sie in deiner Familie somit zu Hause ist. Und, weil sie und Leandrah sich sehr nahe sind das zeigt euer Erlebnis um das Medaillon auf. Zerstöre es nicht.
Bastian schluckte.
©alle Rechte Vorbehalten Oktober 2013
rhunderten und werdet es immer sein.© alle Rechte vorbehalten 25.09.2013

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