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Die Thesen einer WG

Stefanies Tante hatte ein schönes altes Mietshaus das so um 1910 gebaut wurde. Schöne hohe Decken hatten die Räume, teilweise noch mit Stuck. Dieses war nur eins von 5 Häusern das ihr gehörte und da beide Onkel und Tante sehr sozial eingestellt waren hatten sie dieses Haus so langsam so vermietet das es für junge Familien, und für die Senioren die schon so lange da lebten eine Oase war. Mit der Option bezahlbarer Wohnraum war eine Plattform geschaffen worden die die älteren zu Babysittern und Nachhilfelehrern machte um die jungen Familien zu entlasten. Und auf der anderen Seite konnten diese mit Hilfe rechnen bei Besorgungen, und ähnlichen.
Diese Regelung hatte sich bestens bewährt.
Seit Stefanie selbst studierte und einmal bei einem Besuch über die Schwierigkeiten einer bezahlbaren Wohnung für Studenten klagte. Hatte ihre Tante kurzerhand nachdem 2 alte Leute mittlerweise die großen Wohnungen im 4.und 5. Stockwerk des Haus bewohnten ein Angebot gemacht das diese kaum ablehnen konnten.
Früher da waren sie mal eine Familie gewesen, die Kinder mittlerweise aus dem Haus und die Ehepartner verstorben. Und eigentlich konnte man sich die Wohnung obwohl nicht so teuer wie anderswo, kaum noch leisten …aber die Erinnerungen die da dran hingen 40 Jahre hatte man hier gewohnt. Die Treppen schafften sie kaum mehr denn einen Fahrstuhl gab es nicht im Haus. Da war das Angebot der Hausbesitzerin ideal diese große Wohnung zu tauschen gegen eine kleinere dann Parterre mit Gartennutzung in einem ihrer anderen Häuser. Günstiger weil auch kleiner. Das hatten die beiden dankend angenommen und so wurde der Umzug beschlossene Sache. Den Umzug übernahm ebenfalls die Vermieterin auch die Renovierung.
Die beiden Wohnungen je 6 Zimmer waren wie prädestiniert für Wohngemeinschaften. Sie ließ die Holzdielen abschleifen, die Leitungen unter Putz legen alles was die alten Herrschaften nie hatten machen lassen. Einige Möbel blieben, wo sollten sie sonst hin, mitnehmen ging nicht und es war doch richtig gute Wertarbeit.
Und nach dem neuen Verputzen wurde Raufaser verklebt und erstmal gestrichen. Die Bäder, die kleine Abstellkammer mit dazu genommen neu gefliest und statt Badewanne fünf Duschen mit farbigen Kabinen eingebaut und fünf farblich passende Waschbecken und Toilettenbecken dazu
2 Toiletten mit Waschbecken extra. Eine zweckmäßige Küche incl. Gefrierkombination. Einen Wäschekeller incl. Trockenraum gab es im Keller.
Dann rief Tante Liesbeth Stefanie an. Wenn du jemanden kennst der eine WG gründen will ich habe jetzt 2 Wohnungen so umgestaltet das es jeweils eine 5er WG sein kann jeder 1 Zimmer und 1 großes Gemeinschaftszimmer da stehen auch noch der große Tisch, die passenden Stühle, die Anrichten und Schränke von den alten Herrschaften drin.
Oh das ist toll Tante Liesbeth dann komme ich die nächsten Tage mal mit Freunden vorbei.
Gut Kindchen.
Einige Tage später kreuzte Stefanie wirklich bei ihrer Tante auf und hatte auch einige Leute dabei von denen sie wusste dass diese es bei der Wohnungssuche echt schwer hatten.
Ihre Tante lud sie erst einmal so zum beschnuppern zum Kaffee ein. Stefanie stellte vor das ist Marlene sie ist neu hier in der Stadt und sucht seit Wochen verzweifelt im Moment schläft sie mal hier mal dort das ist aber kein Dauerzustand. Erzähl von dir sagte Tante Liesbeth …und Marlene begann ich komme von einem kleinen Dorf aus dm hessischen. Ich möchte Tiermedizin studieren. Eine Ausbildung bei einer Tierärztin bei uns zu Hause habe ich schon gemacht und ich könnte sicher mir hier auch so etwas zuverdienen aber dafür brauche ich erste einmal eine feste Adresse. Für Klausuren zu lernen war die Hölle die letzte Zeit, ich will doch gut sein und … sie weinte plötzlich und Stefanie nahm sie in die Arme.
Florian stellte sich ein Junge vor, ich komme aus NRW. Meine Eltern können mich nicht so umfangreich unterstützen weil noch 2 Geschwister von mir bereits studieren. Was studierst du fragte Tante Liesbeth neugierig.
Medizin sagte Florian, ich möchte gern so ein richtiger Landarzt werden.
Emma stellte sich jetzt ein Mädchen vor, ich komme aus Bremen. Mir geht es ähnlich wie Florian auch ich habe mehrere Geschwister die studieren und sie zog die Schultern hoch. Auf einen Blick der Tante, ich habe angefangen Biologie zu studieren. Moritz stellte sich der nächste vor, ich komme aus dem Saarland ich habe wie Marlene die letzte Zeit gehaust das ist wirklich kein Zustand …mein Studienfach ist Geschichte. Ich heiße Stefan studiere Jura und komme aus dem Fränkischen stellte sich der nächste vor. Tamara aus Baden- Württemberg sagte eine zierliche dunkelhaarige, ich habe eine Tischlerlehre gemacht und möchte jetzt Innenarchitektur studieren. Und das ist Finn sagte Stefanie, der studiert zwar nicht aber er will seinen Friseurmeister machen und du weißt ja Tantchen wie schlecht die als Gesellen bezahlt werden.
Jonas studiert Landwirtschaft. Seine Eltern haben einen Hof in Mecklenburg Vorpommern und das ist Britta sie macht eine Ausbildung zur Steuerberaterin.
Woher kommst du fragte die Tante neugierig, aus Celle sagte sie.
Na das ist ja toll freute sich die Tante. Wissen sie bei uns im Haus heißt es geben und nehmen, oder anders jeder setzt seine Fähigkeiten so ein das sie zum Wohle aller verstanden werden.
Klingt gut die jungen Leute nickten. Stefanie sagte das ist von Tantchen aber nicht nur so daher gesagt, das wird praktiziert und wer nicht an diesem Strang zieht kann wieder gehen.
Genau die Tante wandte sich an die jungen Leute und sagte sie für ihr Zimmer incl. Nutzung von Bad und Küche und dem Gemeinschaftszimmer jeder eine Miete von 230€ zahlen incl. Betriebskosten und Wasser - die einzelnen Zimmer sind etwa 30qm groß. Sie müssen lediglich Gas und Strom extra zahlen der geht nach Verbrauch.
Wir haben hier einige Familien wohnen junge und ältere und wenn diese Mal Probleme jeglicher Art welches in ihr Fachgebiet fällt dann sollte sie ihre Hilfe anbieten. Man wird sich garantiert revanchieren mit einer Einladung zum Essen, Wäsche waschen und bügeln oder ähnlichen. Das Miteinander wird hier groß geschrieben setzte sie noch hintendran.
Ach ja im Keller gibt es Waschmaschinen und Trockner sowie einen Trockenraum.
Wie sieht es mit einem Keller aus fragte Moritz.
Haben sie auch den sie sich aber pro Wohnung im Ganzen teilen müssen.
Gartennutzung ist ebenfalls inbegriffen.
Dann zeige ich ihnen jetzt mal die Wohnungen. Sie stieg den jungen Leuten vorab die Treppen hoch. Schloss dann in der 4.Etage die Wohnung auf und ließ die jungen Leute eintreten und dann noch eins höher auch die Wohnung in der 5. Etage. Schauen sie sich in Ruhe um.
Wir können auch umstreichen? fragte Tamara. Sicher, sagte die Tante wir haben nur die Leitungen noch unter Putz gelegt und dann neu tapeziert.
Hochbetten sind praktisch sagte Stefanie. Ich bringe einfach mein altes Hochbett mit und bau das hier neu auf dann habe ich noch mehr Platz. Gute Idee kam es von den anderen. Die Küche und die dahinterliegende kleine Vorratskammer begeisterte die jungen Leute. Die Küche war groß und bot auch der Eckbank einem Tisch und Stühlen noch genug Platz.
Das Bad… Wahnsinn 5 einzelne Duschen so das man morgens nicht auf den nächsten warten musste. Die Toilettenbecken neben den Duschkabinen zur nächsten hin mit einer Trennwand abgedichtet so das der persönliche Freiraum gewahrt wurde und nach vorn im Toilettenbereich auch etwa 80cm also die Wand L-förmig angelegt. Die Waschbecken in der gleichen Farbe wie die einzelnen Duschen so dass es da auch keine Verwechselungen geben konnte.
Wir wären blöd wenn wir diese Wohnung ablehnen sagte Florian. Mir gefällst.
Die anderen stimmten zu, jetzt nur noch die Verteilung der Personen nur rein Jungs und Mädchen ist blöd Das bedeutet Chaos und Zickenkrieg.
Also wie teilen wir auf? Stefanie sagte ich gehe in die Wohnung in der 5.
Marlene schloss sich ihr an. Okay sagte Emma dann gehen Tamara, Britta und ich in die 4. Etage. Finn zog es auch dahin und Moritz ebenfalls. So blieben Stefan, Jonas und Florian für die 5
Schaut mal rief Emma das Gemeinschaftszimmer hat auch einen großen Balkon.
Aber die Möbel meckerte Florian.
Tamara strich drüber unterschätz das nicht, solche echten Holzmöbel dafür zahlst du ein Vermögen heut zu Tage. Die bleiben hier entschied die Tante.
Könnte ich die denn bearbeiten fragte Tamara neugierig nach. Wenn du magst? Die Tante zeigte sich erfreut.
Kaution fragte Stefan nach?
Nein, ich denke ihr braucht das Geld um euch einzurichten eher.
Okay danke. dann unterschrieben alle den Mietvertrag und nahmen die Schlüssel entgegen. Jetzt war der 6. aber die Miete wurde das erste Mal am 1. des kommenden Monats erhoben.
Tamara und Stefanie bauten in den nächsten Tagen ihr Hochbett ein. Je ein Drittel des Zimmers war davon betroffen denn auch noch Regale und Kommoden fanden dort ein Zuhause.
Die anderen hatten sich auch Holz dafür liefern lassen nachdem sie gesehen hatten wie viel Platz damit geschaffen wurde und so bauten Stefanie und Tamara die Hochbetten in den anderen Zimmern auch noch auf.
Bis zum Ende des Monats hatten die neuen Bewohner ihre Zimmer so nach und nach eingerichtet.
Aber bis auf diejenigen die schon mal von Wohnung zu Wohnung gezogen waren um einen Unterkunft zu haben. Hatten andere keine Erfahrung damit mit anderen gleichaltrigen zusammen zu wohnen. Der Kühlschrank war voll also bediente man sich. Wegräumen wenn man gegessen hatte warum? das konnte der nächste machen
Nach 4 Wochen platzte Stefanie und Marlene der Kragen.
Sie riefen eine Sitzung ein.
So geht das nicht sagten beide. Ihr könnt euch nicht bedienen wie ihr wollt, und auf der anderen Seite euch um nichts kümmern.
Wir müssen die nächsten Jahre miteinander auskommen das heißt jeder von uns trägt sein Scherflein dazu bei das das reibungslos funktioniert
Wir haben jetzt einen Plan gemacht und der wird strikt eingehalten und damit keiner zu meckern hat geht das ganze reihum. Zuständig für das Duschbad diese Woche ist Florian. Für die WC´s und den Flur ich sagte Stefanie für das Gemeinschaftszimmer incl. Balkon Marlene und Stefan für die Küche.
Die eigenen Zimmer unterliegen der eigenen Obhut. Und lasst uns eine Gemeinschaftskasse machen bei der jeder 15€ in die Kasse tut, und wer Küchendienst hat auch davon einkauft, sinnvoll nach Plan versteht sich. Kochen kann jeder von uns, damit sparen wir auch wieder. Und wenn wir gemeinsam Kochen dann waschen wir auch gemeinsam ab, bzw packen es gemeinsam in den Geschirrspüler. Und wer seinen Part nicht erfüllt, der zahlt 50€ in eine Strafkasse ein.
Das ist ein bisschen viel maulte Stefan. Finde ich auch sagte Marlene andererseits soll es wehtun und man kann es ja vermeiden indem man seinen Aufgabenbereich erfüllt.
Genau. Sagte Stefanie. Diese Liste hänge ich jetzt für den Monat aus im Duschbad an der Tür, im Flur, im Gemeinschaftszimmer, in der Küche da kann jeder einsehen wann er dran ist.
Wow, die Thesen der WG lästerte Stefan.
Du hast es erfasst sagte Stefanie.
In der WG unter Ihnen krachte es eine Woche später und zwar haute Moritz mit der Faust auf den Tisch.
Was für ein Dreckstall fauchte er. Mir scheint ein Miteinander kennt ihr nicht.
Deshalb stellen wir jetzt einen Plan auf wer welche Arbeiten und zwar im Wechsel so das jeder Mal jeden Bereich übernimmt. Ein Plan gilt immer für eine Woche. Ich würde sagen Tamara beginnt mit dem Gemeinschaftszimmer und dem Balkon weil sie dieses mit ihren abbeizen und hobeln ganz schön versaut. Ich übernehme das Duschbad und Emma die Küche. Und Finn du Flur und WC´s. Die Liste wie es dann weiter geht hänge ich in jedem Bereich aus. Regeln müssen einfach sein beim Zusammenleben. Für sein Zimmer ist jeder selbst verantwortlich. Schlampt jemand zahlt er 50€ in eine Strafkasse.
Das ist viel jammerte Emma. Soll es auch sein, nur so lernen einige ihren Part zu leisten Moritz blieb hart.
Hier in dieser WG achtete im Gegensatz zu oben jeder auf sein Fach im Kühlschrank und Gefrierfach.
Für solche Dinge die man gemeinschaftlich verbrauchte wie Wasser, Milch, Kaffee Nudeln, Reis und Kartoffeln gab jeder in der Woche 10€
Finn kochte gern und gut mit irgendeinem der Grundnahrungsmittel. Seine Models für neue Frisuren fand er im Haus. Und auch den anderen schnitt er die Haare dafür nähte Frau Schneider ihm neue Hosen.
Frau Schröder bügelte gern und so hatte sie Wäschekörbe voll davon in ihrer Wohnung. Das Miteinander im Haus klappte. Von Nachhilfe bis juristische Hilfe und die Versorgung des einen oder anderen Tierchens im Gegenzug zu frischer Marmelade, frischen Apfelmus, Einladungen zu Kartoffelpuffer, Blechkuchen oder einem leckeren Eintopf wenn sie sahen das die WG von einem langen Tag zurückkam.
Die erste Kommode von Tamara war bearbeitet und fertig ein richtiges Schmuckstück.
Wow, die anderen zeigten sich beeindruckt. Mach bitte weiter baten die anderen.
Herr Kehler will uns die Ottomane und die Sessel beziehen, er meint das macht er mit lauter Reststücken erzählte Finn.
Du hast echt was drauf Tamara sagte Moritz.
In den Semesterferien hatten alle gejobbt. Ein bisschen Geld auf die hohe Kante gelegt. Mittlerweise hatte sich das Miteinander der beiden WG´s in Sachen Plan für Ordnung und Sauberkeit durchgesetzt.
Sie unternahmen auch einiges gemeinsam. Und so war es nicht verwunderlich das sich auch Pärchen ergaben …Thesen hin oder her. So etwas konnte man doch nicht unterbinden. Jonas und Marlene waren sich näher gekommen. Auch zwischen Stefan aus der 5. und Britta aus der 4. knisterte es. Lauter Nordsüdgefälle. © alle Rechte vorbehalten 10.10.2013



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